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Chinesische Heilkräuter

In der traditionellen chinesischen Medizin spielt die Kräutermedizin als ältester Zweig dieser Wissenschaft eine äußerst wichtige Rolle. Nach einer Legende ist di4e Entdeckung der Kräutermedizin dem Kaiser Shen Nung vor 5000 Jahren zu verdanken. Ihren Ursprung nahm die chin. Kräutermedizin in den Bergen des alten China. Dort suchten die taoistischen Einsiedler nach dem geheimnisvollen Lebenselixier, das den Menschen Unsterblichkeit verleihen sollte. Nach langem Suchen sahen sie endlich ein,  dass dieses Elixier nicht existieren konnte. Aber sie fanden heraus, das Wirkungen bestimmter Kräuter richtig dosiert, eine heilende Wirkung haben können.

 

Zubereitung der Kräuter

Abkochung:

Bei der Abkochung handelt es sich um die älteste Art, medizinische Kräuter zuzubereiten. Bei einer Abkochung - oder auch Brühe genannt - gelangen alle für die Wirkung der Kräuter notwendigen Stoffe in den Sud. So können sie vom Körper schnell aufgenommen werden.

Pulver: 

Die Kräuter können mit einer Küchenmaschine zu feinem Pulver gemahlen werden. Im Gegensatz zu den Abkochungen sind die Kräuter in Pulverform nicht so schnell und auch nicht so intensiv wirksam, ´dafür hält der Effekt länger an. Am besten und auch am einfachsten ist es, das pulverisierte Kraut direkt mit dem Löffel einzunehmen und mit warmen Wasser nachzuspülen.

Salbe:  

Kräutersalben zur äußerlichen Anwendung bestehen aus einer Mischung aus feinem Kräuterpulver und einer Grundlage, die Bienenwachs, Lanolin oder Mandelöl enthält.

Kräutertinkturen:

Eine effektive Tinktur erhält man, wenn die  Kräuter mehrere Monate in hochprozentigem Alkohol einlegt. Wie bei der Abkochung gelangen die Inhaltsstoffe und die Energien der Kräuter mit einer Tinktur schnell in den Körper. Gerne werden Tinkturen mit tonisierenden, also anregend wirkenden Pflanzen verwendet.

 

 

Chinesische Heilkräuter von A bis Z

 

Die nachfolgenden genannten Anwendungsgebiete sollen nur zu Information dienen, es werden hier keine Angaben über Menge und Dosierung gemacht. Bei Interesse an mehr Informationen, bitte Fachbücher besorgen oder den Heilpraktiker um Rat fragen. Bei falscher Anwendung können toxische Wirkungen entstehen.

 

Aloe

Vorkommen: Afrika, Indien, Karibische Inseln, Mittelmeerraum auch in weiten Teilen Südostasiens.

Verwendete Pflanzenteile: gepresster Saft aus frischen Blättern.

Organbezug: Leber, Magen, Dickdarm

Anwendungsgebiete: Nach der chinesischen Medizin beruhigt Aloe die Leber-Energie und mindert Fieber und Hitze; sie wirkt mild abführend, leitet aber auch die radikale Darmentleerung ein; stärkt die Magenfunktion; reguliert die Menstruation; wirkt keimtötend und kühlend; unterstützt die Blutdruckregulation, indem Ablagerungen aus Gefäßen beseitigt werden.  Zur innerlichen Anwendung eignet sich der Aloesaft bei chronischer Verstopfung und damit zusammenhängenden Hautproblemen, bei Magenschleimhautentzündung, Magengeschwüren, ; auch bei zu hohem oder zu nideriegen Blutdruck, ausbleibender Menstruation, Kopfschmerzen, Beschwerden durch Leberentzündung, sowie Darmparasiten.

 

Chinesische Engelwurz

Vorkommen: In Mittel- und Westchina, Japan

Verwendete Pflanzenteile: Wurzeln

Organbezug: Leber, Milz

Anwendungsgebiete: Nach der chinesischen Medizin hilft die chinesische Engelwurz bei leerem Blut, weitere Anwendungsgebiete sind eine unregelmäßige Menstruation, prämenstruelles Syndrom, Kopfschmerzen, Schmerzen nach Verletzungen oder Operrationen und Appetitlosigkeit. Auch in der westlichen Naturheilkunde gilt Engelwurz als wirksames Kraut bei Frauenleiden. In neueren Studien fand man in der Pflanze östrogenähnliche Substanzen, so genannte Phyto-Östrogene.

 

Chrysantheme

Vorkommen: China und Japan

Verwendete Pflanzenteile: Blüte

Organbezug: Lunge, Leber

Anwendungsgebiete: Die Pflanze kann innere Hitze beseitigen und nährt das Blut; sie senkt Fieber, wirkt kühlend, senkt erhöhten Blutdruck, verbessert die Sehkraft. Ist gegen Kopfschmerzen, Schwindel, verschwommenes Sehen,  ( durch Fehlfunktion von Nieren und Leber), und taube Extremitäten einsetzbar.

 

Dunkelpurpurrote Brustwurz

Vorkommen: Im Westen von China

Verwendete Pflanzenteile: Wurzeln

Organbezug: Nieren, Blase

Anwendungsgebiete: Diese Pflanze kann innere Hitze lindern; fördert die Schweißbildung und die Entschlackung über die Haut, lindert Schmerzen und Entzündungen bei Rheuma. Gegen Benommenheit, blutunterlaufende Augen, Verlust der Sprache durch Schlaganfall, arthritische und rheumatische Schmerzen.

 

Enzian

Vorkommen: China und Japan, ähnliche Arten auch in Europa

Verwendete Pflanzenteile: Wurzeln

Organbezug: Leber, Gallenblase

Anwendungsgebiete: Enzian wird sowohl in der östlichen als auch in der westlichen Medizin seit sehr langer Zeit als Bittertonikum verwendet. Er regt die Verdauung an und steigert die Durchblutung im Bauchraum. Enzian beruhigt die überaktiven Energien von Milz und Pankreas und kann so die Entwicklung von Diabetes hinauszögern. Außerdem verhindert er, bereits bestehender Diabetes weiter fortschreitet.

Fenchel

Vorkommen: Mittlerer Osten, Nordafrika und südliches Europa

Verwendete Pflanzenteile: Früchte

Organbezug: Leber, Nieren, Milz, Magen

Achtung: eine Überdosierung von Fenchel schadet den Augen!

Anwendungsgebiete: Fenchel kräftigt die Magen-Energie, wärmt die Nieren-Energie und  wirkt energetisch ausgleichend: Fenchel regt an, lindert Husten, fördert das Abhusten von Schleim und fördert den Appetit. Bei Magenübersäuerung und Verdauungsschwäche.

 

Ginkgo-Kerne

Vorkommen: China, Japan, inzwischen auch in Europa und Nordamerika

Verwendete Pflanzenteile: Kerne

Organbezug: Herz, Nieren, Lunge

Achtung: Größere Mengen von Ginkgo-Kernen können toxische Reaktionen auslösen, z.B. Erbrechen und Krämpfe

Anwendungsgebiete: Ginkgo regt die ererbte Energie an, nährt das Nieren-Yin, wärmt die Lungen-Energie; er wirkt zusammenziehend und beruhigend, lindert Husten, stärkt das Herz, regt die Verdauung an und dient als Gegengift bei Alkoholvergiftung

 

Ginkgo-Wurzel

Vorkommen: China, Japan, inzwischen auch in Europa und Nordamerika

Verwendete Pflanzenteile: Wurzel

Organbezug: Nieren

Anwendungsgebiete: nächtliche Samenergüsse, Menstruationsstörungen; Im Gegensatz zu den Kernen ist die Wurzel nicht toxisch und kann auch über längere Zeit ohne Bedenken angewendet werden.

 

Ginseng

Vorkommen: Nordosten Chinas, Mandschurei, Korea, Sibirien

Verwendete Pflanzenteile: Wurzeln

Organbezug: Milz, Lunge

Anwendungsgebiete: Ginseng ist wohl die berühmteste Pflanze in der chinesischen Kräuterheilkunde. Sein Ruf als Gesundheitstonikum hat auch die westliche Hemisphäre erreicht. Neueste Studien haben die erfolgreiche Anwendung in der chinesischen Medizin bestätigt und noch weitere medizinische Einsatzgebiete für Ginseng entdeckt. Die Pflanze wirkt anregend und stimulierend, fördert die Sekretion, verbessert die Immunreaktion sowie Gehirnfunktion und -durchblutung, reguliert den Blutdruck und Blutzucker. Bei nervöser Erschöpfung, Appetitlosigkeit, Nachtschweiß, kalten Extemitäten,zur Rekonvaleszenz, bei Verlust des Kurzzeitgedächtnisses, Magenschleimhautentzündung und vieles mehr.

 

Haarige Brustwurz

Vorkommen: Szechuan und andere westlichen Provinzen Chinas, Tibet

Verwendete Pflanzenteile: Wurzeln

Organbezug: Nieren, Blase

Anwendungsgebiete: lindert die innere Hitze, stimuliert die Schweißbildung und die Entschlackung über die Haut, lindert Schmerzen und Entzündungen bei Rheuma, durch Wind und Feuchtigkeit verursachte Beschwerden, Benommenheit, verschwommenes Sehen, Arthritis.

 

Himbeere

Vorkommen: Mittel- und Westchina, Europa, eine verwandte Art wächst in Nordamerika

Verwendete Pflanzenteile: die unreifen Früchte

Organbezug: Nieren, Leber

Anwendungsgebiete: In der traditionellen chinesischen Medizin bei Mangel an Nieren- und Leber-Energie: bei Impotenz, männlicher und weiblicher Unfruchtbarkeit, körperlicher Erschöpfung, Inkontinenz einschließlich Bettnässen bei Kindern.

Huflattich

Vorkommen: nördliches China, Europa, Afrika, Sibirien, Nordamerika

Verwendete Pflanzenteile: Blüten und Knospen; Blätter

Organbezug: Lunge

Achtung: Unverträglichkeit mit Glaubersalz und Forsythie

Anwendungsgebiete: Huflattich tonisiert die Lungen-Energie; er lindert den Husten, fördert das Abhusten von Schleim, wirkt abschwellend, lindert Entzündungen der Lungenschleimhaut, Raucherhusten, Asthma, Kurzatmigkeit durch Lungenstauung, akuten oder chronischen Lungen-Infektionen

 

Ingwer

Vorkommen: alle tropischen Zonen

Verwendete Pflanzenteile: getrockneter Wurzelstock

Organbezug: Magen, Milz, Herz, Lunge, Nieren

Achtung: Nicht anwenden bei Schwangerschaft, hohem Fieber

Anwendungsgebiete: Ingwer hilft bei kalter Milz-, Magen- und Lungen-Energie, bei Mangel an Yang-Energie, Leere von Blut-Energie; bei Übelkeit, Erbrechen, Reisekrankheit, Schmerzen und Kälte im Bauch, kalten Händen und Füßen, Husten mit Schleim, Magengeschwüren, Erkältung, erhöhten Cholesterinwerten, Bauchspeicheldrüsenentzündung

 

Japanische Seide

Vorkommen: Japan, China

Verwendete Pflanzenteile: Samen

Organbezug: Nieren, Leber

Achtung: Nicht anwenden bei wunden Stellen, Abszessen oder offenen Wunden. Das Kraut nicht länger als einen Monat verwenden, da sich sonst der Wundheilungsprozess verlangsamt.

Anwendungsgebiete: In der traditionellen chin. Medizin tonisiert diese Pflanze die Nieren- sowie Leber-Energie und nährt die Samenessenz; das nährende Tonikum verlangsamt den Alterungsprozess, verbessert die Sehfähigkeit, stärkt Harnwege, Geschlechtsorgane, Knochen und Sehnen.

 

Kardamom

Vorkommen: Indien, Malaysia, Südchina

Verwendete Pflanzenteile: Samen

Organbezug: Milz, Nieren

Achtung: Nicht anwenden bei Magengeschwüren

Anwendungsgebiete: Kardamom tonisiert das Nieren-Yang, nährt Knochen und Sehnen, wärmt Nieren und Milz; es stärkt den Magen, löst Blähungen, wirkt zusammenziehend, kontrolliert übermäßige Harndrang und Verdauungsschwäche.

 

Knoblauch

Vorkommen: Weltweit

Verwendete Pflanzenteile: Knolle

Organbezug: Magen, Dickdarm

Achtung: Unverträglichkeit mit Honig

Anwendungsgebiete: Knoblauch hilft bei Tumoren und Schwellungen, Tuberkulose, Würmern, anderen Parasiten, Durchfall, Nasenbluten, bakteriellen Infektionen, Abszessen, hohen Cholesterinwerten, Arteriosklerose, erhöhtem Blutdruck, Erkältungen, Scheidenentzündungen, Befall mit Pilzen.

 

Lebensbaum

Vorkommen: Japan, China, Indien

Verwendete Pflanzenteile: Samen

Organbezug: Milz, Herz, Leber

Achtung: Bei falscher Anwendung toxisch

Anwendungsgebiete: Lebensbaum stärkt die Herz-Energie, unterstützt die Milz und nährt die Leber; er beruhigt, wirkt erweichend auf das Gewebe des Dickdarms und fördert die Samenproduktion. Bei Schlaflosigkeit, Herzklopfen, Verstopfung, körperliche Schwäche, Fehlernährung, männliche Unfruchtbarkeit.

 

Lotos - Samen

Vorkommen: tropische Regionen Asiens und Australiens

Verwendete Pflanzenteile: Samen

Organbezug: Milz, Herz, Nieren

Achtung: Nicht anwenden bei Verstopfung, Verdauungsstörungen, Blähungen

Anwendungsgebiete: Lotossamen tonisieren die Herz- und die Milz- Energie und nähren die Samenessenz. Sie regen an, wirken blutstillend und stärken das Nervensystem. Bei Impotenz, nächtlichen Samenergüssen, Menstruationsstörungen, bei Schlaflosigkeit, Geschlechtskrankheiten, Durchfall, Herzschwäche sowie Entzündung der Bauchspeicheldrüse

 

Löwenzahn

Vorkommen: weltweit wild in den gemäßigten Zonen

Verwendete Pflanzenteile: ganze Pflanze

Organbezug: Leber, Magen

Anwendungsgebiete: Löwenzahn beseitigt innere Hitze; wirkt als Gegengift, steigert den Gallefluss, regt die Milchproduktion an, stärkt die Magenfunktion, wirkt fiebersenkend und abschwellend, löst Blutgerinnsel auf, reinigt das Blut. Bei Nahrungsmittelvergiftung, schmerzende und geschwollene Brüste, Brusttumoren, Stauung und Entzündung von Leber und Galle, Nieren- und Gallensteine, Tuberkulose, Blutgerinnsel in der Lunge, Schlangenbisse.

 

Minze

 

Vorkommen: Minze wächst wild, wird in China, Südostasien, Indien und Europa angebaut

Verwendete Pflanzenteile: Blätter, zarte Zweige

Organbezug: Milz, Herz, Nieren

Achtung: Nicht anwenden bei starkem Frösteln, nervöser Erschöpfung

Anwendungsgebiete: Minze stärkt den Magen, löst Blähungen, fördert die Entschlackung über die haut, wirkt schmerzlindernd, stärkt das Nervensystem. Sie hilft bei Kopfschmerzen, Fieber; Husten, Halsschmerzen, Ohrenschmerzen, Menstruationsstörungen, Verdauungsstörungen und Blähungen.

 

Muttergedenken

 

Vorkommen: In den Bergen nördlich von Peking und in den meisten nördlichen Provinzen Chinas

Verwendete Pflanzenteile: Wurzelstock, Stengel

Organbezug: Nieren, Lunge, Magen

Achtung: Chronische Anwendung kann zu Darmträgheit führen, Unverträglich mit Eisenpräparaten, Gegenständen aus Eisen

Anwendungsgebiete: Das Kraut senkt Fieber, lindert Schleimhautentzündungen, weicht gereiztes Darmgewebe auf, wirkt harntreibend und abschwellend. Bei Nachtschweiß, Impotenz, Erektionsschwäche durch Nebennierenschwäche, Durchfall, Verstopfung, Durst, Schlaflosigkeit und Reizbarkeit durch zu viel innere Hitze, Lungenentzündung, Bronchitis

 

 

Schwarzer Pfeffer

 

Vorkommen: Indonesien, Insel Hainan im Süden Chinas

Verwendete Pflanzenteile: getrocknete unreife Frucht

Organbezug: Magen, Milz

Achtung: Nicht anwenden bei Entzündungen im Verdauungstrakt

Anwendungsgebiete: Der Pfeffer verdrängt Stauungen im Magen, die durch feuchte Kälte im Verdauungstrakt entstanden sind; stärkt den Magen, löst Blähungen, stimuliert die Magenschleimhaut, wirkt als Gegenmittel gegen Fisch- und Fleischvergiftungen. Auch bei Fettsucht und verstopfte Nebenhöhlen.

 

Seifenkraut

 

Vorkommen: westliches Asien, südliches Europa, China

Verwendete Pflanzenteile: Samen

Organbezug: Magen, Leber

Achtung: Nicht anwenden bei  Schwangerschaft

Anwendungsgebiete: Seifenkraut stimuliert die Meridiane (Akupressurpunkte); wirkt blutstillend, zusammenziehend, schmerzlindernd und mild abführend, fördert die Milchbildung, stimuliert und reguliert die Menstruation, erleichtert das Abhusten von Schleim. Bei Schlaganfall, taube Extremitäten, blutende Wunden, Abszesse, chronischer Husten, mangelnde Laktation.

 

Szechuan-Pfeffer

Vorkommen: westliches Asien, südliches Europa, China

Verwendete Pflanzenteile: Früchte, Fruchtblätter, Samen

Organbezug: Nieren, Milz

Achtung: Nicht anwenden bei  Schwangerschaft

Anwendungsgebiete: Er vertreibt Feuchtigkeit, zerstreut Kälte; stärkt den Magen, wirkt wassertreibend, löst Blähungen, wärmt. Bei Nahrungsstau im Verdauungstrakt; häufiges Wasserlassen und Blaseninfektion.

 

Zimt

Vorkommen: südliches China, Vietnam, Laos und Sumatra

Verwendete Pflanzenteile: unbehandelte Rinde von großen, reifen Bäumen

Organbezug: Nieren, Milz, Nieren

Achtung: Nicht anwenden bei  Schwangerschaft

Anwendungsgebiete: Er tonisiert die Yang_Energie und wärmt; stärkt den Magen, lindert Schmerzen, wirkt zusammenziehend, stimuliert die Schweißbildung und die Entschlackung über die Haut, verbessert die Sehfähigkeit und fördert die Durchblutung. Bei Müdigkeit, Bauchschmerzen, Energiemangel nachlanger Krankheit oder nach Operationen, bei gestörter oder schmerzhafter Regelblutung, roten, geschwollenen Augen und kalten Extremitäten.

 

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